News alle anzeigen...
TRUESTORY by jesushouse 202618.08.2026 |
Termine alle anzeigen...
| 06.05.26 9:00-11:00 | Krabbelgruppe im Mai |
| So, 10. Mai., 10:15 Uhr | Oase - Gottesdienst "Hört auf zu starren!" - mit Jugendpfarrer Danny Steiger |
| Mo, 11. Mai., 08:30 Uhr | Frühstücken und Erzählen für Frauen |
| 13.05.26 9:00-11:00 | Krabbelgruppe im Mai |
| Mo, 18. Mai., 19:30 Uhr | BibelStunde |
| 20.05.26 9:00-11:00 | Krabbelgruppe im Mai |
Die kleine Kanzel alle anzeigen...
1. Mai" 1. Mai, ich suche dein Gesicht. Am Marx - Engels - Platz ich find es nicht" sang Manfred Krug zu DDR -Zeiten in einem Liebeslied. Die Genossen Kulturfunktionäre freuten sich, das der verdiente Schlagersänger den Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse besingt. Und wer etwas helle war, wie der Sachse sagt, musste feixen, weil die besungene Dame eben nicht zur Demo ging, wie es die Vorgesetzten wollten. Und sagte sich, da bleib ich ooch dorheeme. Es gibt noch viel mehr zu erzählen über diesen Tag, zum Beispiel das die Nazis diesen Tag zum gesetzlichen Feiertag in Deutschland machten. Aber er ist es und das ist ja ganz schön. Feiertage sind wichtig und Gott gönnt die seinen Menschen. Jede Woche schenkt er uns einen, den Shabbat, den die meisten Christen am Sonntag feiern. Am 1. Mai geht es um soziale Gerechtigkeit und das hat auch mit Gott und seinem Willen zu tum. Die Bibel ist bei diesem Thema auch der beste Ratgeber. Schon in ihrem ersten Teil, der Bibel des Volkes Israel, fordert sie klar zur Rücksichtnahme für die Armen und Schwachen auf. Und sie hat noch mehr hochaktuelle Aussagen: "Geldgier ist die Wurzel allen Übels ! " Die betrifft die Reichen, die nicht genug bekommen können und alle anderen genau so. Ob jemand geldgierig ist zeigt sich nicht zuerst an seinem Kontostand, sondern an seiner Herzenshaltung. Oder: "Wer nicht arbeitet soll auch nicht ist essen!" ( Die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können sind natürlich nicht gemeint). Dann warnt die Bibel immer wieder vor falschen "Messiassen", die den Himmel auf Erden versprechen. Von denen haben wir nach dem schlimmen 20. Jahrhundert mit der braunen und der roten Diktatur einfürallemal genug. Ja, eines Tages wird alles gut werden. In Gottes Reich wird das sein, das nur Jesus schaffen wird. Mit Ostern und Pfingsten hat es schon begonnen. Mit Menschen, deren Herz durch Jesus verändert wurde und wird und die hier und da schon jetzt etwas zum Guten verändern. Unser Sozialwesen und die Diakonie haben genau hier ihren Ursprung. Einer von diesen ungezählten Menschen, die sich in Jesu Namen für andere eingesetzt haben war Friedrich Wilhelm Raiffeisen ( 1818 -1888). Die kleinen Landwirte seiner Zeit, oft durch Mißernten und Wucherer verarmt, lagen ihm am Herzen. Für sie gründete er einen Hilfsverein und eine "Darlehenskasse", die zum Urtyp der Genossenschaftsbanken wurde. Nebenbei kümmerte er sich noch um den Bau einer Eisenbahnlinie und vieles andere. "Ein jeder erweise seinem Bruder Güte und Barmherzigkeit und tut nicht Unrecht den Witwen, Waisen, Fremdlingen und Armen" heißt es in der Bibel (Sacharja 7, 9+10). Ein gutes Programm, nicht nur für den ersten Mai. |



